Ihr wollt eure Drohne mit in den Urlaub nehmen und seid kurz davor ins Flugzeug zu steigen? Dann nehmt euch kurz Zeit, um euch diese Tipps durchzulesen.

Länderspezifische Richtlinien beachten

Fremde Länder, Fremde Regeln. Viele Länder haben eigene Vorschriften für die Drohnenbenutzung. Gerade in Amerika ist man zum Beispiel in Schwierigkeiten, wenn man mit der Drohne in die Nähe von (Militär-)Einrichtungen o.ä. kommt (wir haben euch dafür den Artikel „Was muss man für Drohnenflüge in den USA beachten?“ geschrieben).

Akkus immer ins Handgepäck!

Ganz wichtig ist, dass man die Lithium-Polymer (LiPo) Akkus der Drohne stets im Handgepäck verstaut. Plötzliche Temparaturschwankungen im Gepäckraum können dazu führen, dass die Akkus Feuer fangen. Außerdem sollten die Akkus nicht voll geladen sein (am besten lediglich ein viertel).

Zudem ist es immer eine gute Idee, seine LiPo Akkus in einer Brandschutztasche aufzubewahren – egal ob auf Reisen oder zuhause.

Dokumente dabei haben

Um auf Nummer sicher zu gehen sollte man folgende Dokumente im Gepäck zu haben:

  • Rechnung der Drohne (um zu beweisen, dass ihr sie nicht im Zielland gekauft habt)
  • Frequenzen der Drohne aufschreiben
  • IATA Bestimmungen des Akkus (International Air Transport Association)

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