Registrierungspflicht für Drohnen? In diesem Artikel berichten wir von einer Studie und Überlegungen zu der Regulierung von Drohnen.

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Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS (Allianz Global Corporate & Specialty) nahm eine Studie zu der Marktentwicklung von Drohnen vor. So wurde ermittelt, dass es weltweit wohl momentan 1,6 Millionen Drohnen gibt. Bis 2020  soll diese Zahl auf über 4,3 Millionen anwachsen. Mehr als die Hälfte soll davon aus kommerziellen Drohnen entstehen. Schon öfters berichteten wir über Einsatzgebiete von Drohnen in der Wirtschaft, seien es Drohnen-Pizzaboten von Dominos oder intelligente Landwirtschaftslösungen.

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Drohnen-Studie von AGCS sieht viele Risiken – Kopter-Registrierungspflicht als Lösung?

AGCS hebt in ihrer Studie hervor, dass aus dem Anstieg der Drohnen-Nutzung viele verschiedene Risiken aufkommen. Im Besonderen werden vor Haftungsrisiken, Terrorrisiken, Cyber-Attack-Risiken sowie vor Eingriffen in die Privatsphäre gewarnt. So können bei Abstürzen in dicht besiedelten Gegenden schnell Schäden in Millionenhöhe entstehen. Weitere besondere Risiken bestehen in der Nähe von Flugzeugen.

Der Industrieversicherer sieht die Lösung von möglichen Problemen in einer Registrierung- und Versicherungspflicht sowie verbindliche Trainings- und Wartungsvorschriften.  Die Drohnenlandschaft würde sich damit in die Richtung der Autos bewegen: Zum bewegen eines Autos braucht man einen Führerschein, ein registriertes und versichertes Fahrzeug sowie regelmäßige TÜV-Überprüfungen.




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