Hurrikan Harvey aus der Vogelperspektive

Hurrikan Harvey hält im Moment ganz Texas und vor allem die Region Houston in Atem. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat es im Süden Texas in so kurzer Zeit noch nie so viel geregnet wie seit dem Eintreffen des Hurrikans. Der Tropensturm sorgte schon in der ersten Nacht für mehr als 90 cm Niederschlag im Raum Houston (das sind fast 1000 Liter Wasser pro Quadratmeter), wobei man hinzufügen muss, dass es seitdem kaum weniger geregnet hat. Durch diese enormen Massen an Wasser zählt der Hurrikan jetzt schon zu den heftigsten aller Zeiten.



Der Wirbelsturm verhält sich allerdings anders als die meisten starken Tropenstürme zuvor, denn er zieht nicht sofort weiter, sondern er hält sich immer noch in der Region um Houston auf. Von dort zieht er langsam in Richtung Louisiana, wo noch weitere Fluten erwartet werden. Louisiana könnte, so wie Texas, in den Wassermassen im wahrsten Sinne des Wortes untergehen. In Houston etwa betrug der Wasserstand über einem Meter und beschädigte so ganze Autobahnen, Straßen, Flughäfen oder auch normale Häuser.

Mittlerweile ist die Lage so ernst, dass die Rettungsmannschaften im Dauereinsatz sind und jeden Bewohner mit einem Boot auffordert die Einsatzkräfte zu unterstützen. Um sich bewusst zu werden wie viel Niederschlag es gab, hier ein Vergleich. Von Freitag bis Sonntagabend hat es im Großraum Houston 34 Kubikkilometer (340.000.000.000 Liter Wasser) (!) geregnet, dies entspricht einem Niederschlag von zehn Zentimeter- verteilt über die gesamte Fläche Deutschlands. Doch was hat dies nun mit Drohnen zu tun? Wir zeigen im Folgenden mehrere Drohnenvideos, welche das Ausmaß der Katastrophe verdeutlichen.

Ach ja, Klimawandel ist natürlich nur ein Gerücht

Hier noch einige Videos:

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