Die Einweihung der Elbphilharmonie

DJI Inspire 1 – T600 4K „Transformer“ Quadcopter €1.599,90 3 neu ab € 1.599,90 Gratis Versand Jetzt kaufen bei amazon.de am 25. Juni 2017 7:58 Eigenschaften 4K Kamera Intelligente Stromversorgung Lieferumfang:DJI Inspire 1, DJI X3 FC350 4K Kamera mit Sony EXMOR Sensor, DJI TB47 6S LiPo Akku mit 4500 mAh /99 Wh, DJI A14-100P1A Ladegerät, […]

DJI Inspire 1 - T600 4K "Transformer" Quadcopter

1.599,90
3 neu ab € 1.599,90
Gratis Versand
Jetzt kaufen bei
amazon.de
am 25. Juni 2017 7:58

Eigenschaften

  • 4K Kamera
  • Intelligente Stromversorgung
  • Lieferumfang:DJI Inspire 1, DJI X3 FC350 4K Kamera mit Sony EXMOR Sensor, DJI TB47 6S LiPo Akku mit 4500 mAh /99 Wh, DJI A14-100P1A Ladegerät, DJI Inspire 1 Remote Control, Sehr leichter Transportkoffer aus Kunststoff, 556 x 490 x 240 mm
  • Optionale Dual-Operator Steuerung über zweite Fernbedienung (Zubehör)
  • Transformierbarer Quadcopter

DJI verkündet Partnerschaft mit PrecisionHawk für intelligente Landwirtschafts-Drohnen

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Der Branchenriese DJI verkündet eine Partnerschaft mit dem Datenverarbeitungs-Spezialisten PrecisionHawk, um intelligente Drohnen-Lösungen für die Landwirtschaft aufzubauen.

DJI’s Drohnen werden mit PrecisionHawks Software ausgestattet

Das in Raleigh, USA, ansässige Unternehmen PrecisionHawk bietet Analyse Software für Landwirte an. Mit dieser können die Farmer ihre Felder auf Nährstoffe, Bewässerung und Gesundheit der Pflanzen überprüfen.

Kombiniert mit den hochmodernen Drohnen von DJI können nun in der Software Live-Daten ausgewertet werden. Landwirten wird es dadurch möglich zu sein, die Ernte abzuschätzen, Dünger und Bewässerung zu optimieren oder etwa auf Gefahren (wie zum Beispiel Schädlingsbefall) schnell und effektiv reagieren zu können.



Welche DJI Drohnen werden dafür verwendet?

Die Plattformen der DJI Matrice M100 und M600 werden wohl als Basis für die Landwirtschafts-Lösungen verwendet werden, da diese Modelle individuelle Anpassungen ermöglichen. Für die Analyse werden spezielle Sensoren notwendig sein. Dazu wird die DataMapper App von Precision Hawk geliefert, mit der man Flugpläne erstellen kann und die Drohne autonom Daten sammeln kann. Die App wandelt die aufgenommen Bilder in 2D und 3D Karten um und bietet direkt Algorithmen, die einem bei Ernte-, Dünge- und Saat-Entscheidungen hilft.

Das ganze Paket Kostet zwischen 3300$ (DJI Matrice M100) und 5000$ (M600). Im Vergleich dazu: PrecionHawks eigene Drohne Lancaster ist ab 25000$ erhältlich. Verglichen dazu ist DJI’s Angebot ein wahres Schnäppchen.

Bildquelle: Precision Hawk


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PwC bietet Drohnen-Dienstleistungen an

 

Immer mehr große Unternehmen setzen sich mit Drohnen-Technologien auseinander. Seit Mai diesen Jahres springt auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC auf den Zug auf und führt eine eigene Abteilung für Drohnen-Dienstleistungen ein.

Die Abteilung Drone Powered Solutions wird zunächst in Polen tätig sein. Schon jetzt bietet PwC auf der Seite Blog-Einträge zu aktuellen Drohnen-Themen und Research-Berichte an. Drone Powered Solutions wird keine Drohnen selber betreiben, sondern dabei auf Sub-Unternehmer zurückgreifen. Im Vordergrund werden Beratungsleistungen und die Erarbeitung von Nutzungskonzepten stehen.

Warum ausgerechnet Polen…?

…mag man sich fragen. Einerseits hat Polen umfassende Gesetze zu Drohnen-Flügen, wodurch PwC bei seinen kommerziellen Dienstleistungen auf sicherem rechtlichem Boden agiert. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sich Polens Regierung dazu entschlossen hat, über 50 Millionen Euro für Drohnen-Lösungen in den nächsten Jahren auszugeben.

PwC könnte seinen Kunden, den großen Namen der Wirtschaft, helfen, Kopter in die alltäglichen Betriebsabläufe einzubauen. Dies würde der Branche zusätzlich Rückenwind geben, was sich später auch in besseren Produkten für die privaten Drohnen-Piloten äußern würde.

Es ist gut vorstellbar, dass sich PwC nach guter Resonanz auf dem polnischen Markt auch in Richtung Deutschland und Co. mit seinem neuen Geschäftsfeld bewegt. Wir sind gespannt und schauen genau dabei zu!



EASA untersucht Risiken von Drohnen Zusammenstößen mit Flugzeugen

Die Aufgaben der EASA Drohnen Task-Force

Die EASA (European Aviation Safety Agency) hat eine Mitteilung herausgegeben, in der sie bekannt gibt eine Task-Force zur Untersuchung der Risiken von Drohnen-Zusammenstößen mit Flugzeugen ins Leben zu rufen.

Die Task-Force soll alle Aufzeichnungen über bisherige Zusammenstößen von Drohnen und Flugzeugen in der EU untersuchen, die Folgen von Zusammenstößen analysieren und die Schaden-Anfälligkeit von Flugzeug-Teilen (z.B. Turbinen, Fenster, etc.). Weiterhin soll auch entschieden werden, ob man die Nachforschung ausweitet und Echt-Tests durchführt.




Teilnehmen an der Task-Force sollen Flugzeug- und Turbinen-Hersteller sowie Abgesandte der europäischen Regierungen.

Kollisionen von Flugzeugen und Drohnen im Brennpunkt

Zusammenstöße von Flugzeugen und Drohnen sind immer wieder ein aktuelles Thema. Schon jetzt gelten Flughafen als absolute No-Flight Zones. Zuwiderhandlungen werden hart bestraft. Wenn man dennoch in der Nähe eines Flugzeugs fliegen will, braucht man eine spezielle Erlaubnis der jeweiligen nationalen Flugsicherheitsbehörde – inklusive einer ausführlichen Risiko-Untersuchung.

Wenn ihr euch fragt was in dem Video oben passiert ist: Zum Glück nichts. Der Clip ist eine Montage.

Drohnen Spektakel am Mount-Fuji

Spekakuläre Drohnen-Show am Mount Fuji

Über 20 Drohnen sorgten für dieses spektakuläre, im April 2016 aufgenommene, Video. Die Drohnen wurden mit über 16500 LEDs ausgestattet. Begleitet wurde die Show-Einlage von traditionellen japanischen Shamisen Gitarren und der Band Oyama-Kai.

Der Mount Fuji ist mit 3776 Metern Japans höchster Berg und zugleich ein Vulkan. Das Drohnen Spektakel am Fuße des Berges wurde von dem Kopter-Entertainment Anbieter SkyMagic organisiert, die auf Großevents spezialisiert sind. Der japanische Anbieter ist in der Lage komplexe Muster, Logos und Formationen durch seine Drohnen fliegen zu lassen. Heraus kommt sowas wie die Live-Entertainment Show am Mount Fuji. Wir ziehen unseren Hut, Chapeau!

Aufgenommen wurde das Video übrigens von 4 SONY α7SⅡ, einer SONY α7RⅡ, einer GoPro Hero4 und einer DJI Inspire 1 Pro.



Luftaufnahmen mit der AirNest App – Spielerei oder nützliches Tool?

Seit einiger Zeit ist die Luftaufnahmen App AirNest auch für die DJI Phantom Drohnen verfügbar. Wir haben uns gefragt: Was bringt einem AirNest? Ist die App einfach nur Spielerei, oder ein nützliches Werkzeug für jeden Drohnen Piloten?

Möglichkeiten der AirNest Drohnen App

Mithilfe der AirNest App kann man einfach die gewünschte Flugroute der Drohne einzeichnen und auswählen, auf welchen Punkt die Kamera während des Fluges gerichtet werden soll. Zusätzlich kann man einstellen, wie schnell und wie hoch die Drohne fliegen soll. Es ist auch möglich, dass der Kopter während des Fluges von aufsteigt oder absinkt.




Laut Erfahrungsberichten ist die App simpel aufgebaut und leicht zu bedienen. Die Aufnahmen sollen sehr gut sein, wobei es noch Probleme bei zu scharf geflogenen Kurven gibt – Ruckelgefahr. Wir können uns gut vorstellen, dass gerade für Immobilienmakler und -Fotografen die App sehr interessant sein könnte.  Die App ist momentan nur für Apple Geräte erhältlich und kostet 19€. Momentan wird an neuen Features, wie zum Beispiel mehreren Point Of Interests (POI), gearbeitet.

Fazit & Geheimtipp

Die App ist für ambitionierte und berufliche Drohnen-Fotografen auf jeden Fall eine Überlegung wert. Dass sich die App für den vergleichsweise hohen Preis für Hobby-Piloten lohnt, bezweifeln wir.

Ihr könnt euch die 19€ sparen, wenn ihr einen Beta-Code für die App erhaltet. Dafür müsst ihr euch auf der AirNest Homepage für das Programm registrieren. Positiver Nebeneffekt: Ihr dürft dann gleich die neuesten Features ausprobieren.