Dieses Video müsst ihr gesehen haben: Drohnen Star Wars!

Unser Video der Woche? Definitiv das Drone Star Wars Video von Rotor Riot. Kämpfende TieFighters mit einem piepsendem R2D2 an Bord jagen in der FPV umher.

Hinter den 4:33 Minuten Video steckt einiges an Arbeit. Eine große Crew, professionelles Equipment und etliche Stunden Nachbearbeitung hat für diesen kurzweiligen Spaß gesorgt. Raumschiffteile wurden beispielsweise mit einem MakerBot 3D-Drucker erstellt.

Seit dem Upload am 23. Mai wurde das Video bislang über 1,3 Millionen Mal angeklickt.



Extremes Cliff Jumping gefilmt von einer DJI Phantom 3

Der waghalsige Klippensprung am norwegischen Fjord Lysefjord wurde von einer DJI Phantom 3 Drohne gefilmt. Für alle ungeduldigen unter uns: Ab Minute 1:44 wird gesprungen.

In dem Video kann man gut sehen, wieso Drohnen für den Expremsport immer bedeutender werden. Es kann aus Perspektiven gefilmt werden, die früher sonst nur durch Helikopter und viel Aufwand realisierbar waren.



XciteRC Rocket 400 Drohne – Erfahrungsbericht

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XciteRC Rocket 400 – Erfahrungsbericht

Die Rocket 400 Drohne des deutschen Herstellers XciteRC ist etwa in der Preisklasse der DJI Phantom 3 angesiedelt (850€ auf Amazon). Wir haben uns Bewertungen und die technischen Daten des FPV Quadrocopters angeschaut.

Technische Daten und Design

Auf den ersten Blick erinnert die Rocket 400 Drohne an eine DJI Drohne in etwas kantigerer und unprofessioneller Ausführung. Die 850 Gramm wiegende Drohne kann etwa 10-15 Minuten fliegen; über die Reichweite wird auf der Website keine Angabe gemacht, von einer Drohne in dieser Preisklasse sind allerdings Entfernungen von mindestens 500 Metern zu erwarten.




Die Drohne ist mit einem zweiachsigen Brushless Gimbal (was das ist, erfahrt ihr in unserem Artikel „Gimbal„) ausgestattet, der den Kopter mitsamt Kamera stabilisiert. Die Rocket 400 Drohne wird über eine 2,4 GHz Fernsteuerung gelenkt, an welcher ein 7“ Bildschirm befestigt ist. Über den Bildschirm wird die Kamerasicht live übertragen. Eine Handy-App wie bei den DJI Drohnen ist nicht verfügbar.

Gefilmt und geknipst wird mit der Rocket 400 in FullHD und 12 Megapixel, was einigermaßen gute Bilder versprechen sollte. Den Kamerawinkel kann man über Drehregler an der Fernsteuerung verstellen.

Flugmodi und Steuerung

Die wichtigsten Flugmodi der XciteRC Rocket 400 Drohne sind folgende:

  • Position Halten
  • Automatische Höhenregelung

Außerdem ist ein Failsafe ComingHome Modus integriert, der die Drohne zum Ausgangspunkt zurückfliegen lässt, wenn die Verbindung abbricht.

Die Steuerung ist sehr präzise und sollte daher von einem erfahrenen Piloten übernommen werden.

Bewertungen und Fazit

Auf Amazon wird vor allem eines an der XciteRC Drohne kritisiert: Das versprochene RTF (ReadyToFly) wird nicht eingehalten, da man bevor das Fliegen los geht den Kopter noch etwa 15 Minuten kalibrieren muss. In einigen Fällen scheint die Kalibrierung nicht mal zu funktionieren.

Unser Fazit: Für weniger Geld bekommt man mit der DJI Phantom 3 eine ausgereiftere und bessere Drohne. Wenn man allerdings einen deutschen Drohnen-Hersteller unterstützen möchte und genug Nerven für eine lange Kalibrierung hat, liefert die Xcite RC Rocket 400 die wichtigsten Bestandteile einer soliden Drohne.

Wichtig ist: Piloten der Rocket 400 sollten schon Erfahrungen mit Einsteigerdrohnen wie der Syma X5C haben, da die Steuerung sehr präzise ist. Stürze können bei Drohnen schnell zu Schäden führen – und bei diesem Preis wäre das mehr als ärgerlich!

Bildquelle: xciterc.com

Drohne filmt Haie die Wal Kadaver zerfleischen [NFSW]

Eine Drohne hat in der australischen Shark Bay aufgenommen, wie über 70 Tigerhaie einen Wal Kadaver zerfleischt haben. Das Wasser in dem Video färbt sich durch das Wal-Blut tiefrot. Hochgeladen wurde das Video von einer Reederei, die Kreuzfahrten in der Gegend anbietet. Auf den Aufnahmen sind auch viele Touristen auf dicht gedrängten Booten zu sehen.

Die Shark Bay liegt in West-Australien und gehört zum Weltkulturerbe. In dem Gebiet gibt es eines der größten Vorkommen an Tigerhaien. Zudem findet man in der Tierwelt Seeschlangen, Wale, Schildkröten, Rochen, Seekühe und viele weiter verschiedene Arten.



Streaming Plattform integriert DJI Drohnen

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Integration von DJI Drohnen in Periscopes Streaming App

Das Streaming Portal Periscope integriert DJI Drohnen in sein Programm. Dazu braucht man ein iPhone sowie eine DJI Drohne oder den Osmo Gimbal. Auf Periscope kann man nun zwischen der normalen Kamera-Ansicht und der Drohnen-Sicht wechseln. Vermutlich ist es ratsam, eine zweite Person zur Hilfe zur holen wenn man mit der Drohne streamen möchte – denn Periscope-App und Drohne bedienen unter einen Hut zu bringen könnte kompliziert werden.

Was ist Periscope überhaupt?

In der Periscope App können Nutzer ihr tägliches Leben und Events mit anderen Zuschauern teilen. Wie auf Instagram kann man Follower sammeln und gewisse Internet-Berühmtheit erlangen. Im März 2015 wurde Periscope für 100 Millionen Dollar von Twitter übernommen.

Das Drohnen-Feature der App könnte interessante neue Einsatzmöglichkeiten für die Persicope App schaffen; gerade im Bezug auf Events und Live-Berichterstattung.



Drohnen-Abwehr durch den DroneDefender – Was müssen Hobby-Piloten wissen?

Öffentliche Einrichtungen, das Militär und Flughäfen sehen sich immer häufiger mit unerlaubten Drohnen-Flügen über ihrem Gelände konfrontiert. Logische Konsequenz davon ist, dass sich der Drohnen-Abwehr-Markt prächtig entwickelt.

Der von Batelle entwickelte DroneDefender erregte einiges an Aufsehen auf der Navy League Sea Air Space Ausstellung in Washington. Batelle ist eine amerikanische Non-Profit Forschungs Organisation, die in vielen verschiedenen Bereichen aktiv ist.

Wie schießt der DroneDefender seine Ziele ab?

Der DroneDefender erinnert zunächst einmal an ein modernes Gewehr. Aus seinem Lauf kommen aber zum Glück keine zerstörerischen Kugeln, sondern lediglich Funksignale.




Nachdem man auf die „feindliche“ Drohne gezielt und abgedrückt hat, wird diese von der Verbindung zum Piloten getrennt. Danach gleitet (zumindest im Video) die abgeschossene Drohne sanft auf den Boden. Der DroneDefender kann Ziele in einer Reichweite bis zu 400 Metern ins Visier nehmen.

Im Vergleich zu Abschüssen durch herkömmliche Gewehre und Waffen hat der DroneDefender gleich mehrere Vorteile: Die Drohne wird nicht zerstört und es droht kein Schaden für Personen am Boden durch herunterfallende Teile.

Droht die Gefahr, dass meine Drohne vom DroneDefender abgeschossen wird?

Was auf Flughäfen und Non-Fly-Zonen sicher vernünftig ist, könnte bei freier Benutzung zu einem großen Problem für gewöhnliche Piloten ohne schlechte Absichten werden.

Zum Glück wurde der DroneDefender noch nicht von der zuständigen Behörde in den USA autorisiert und ist somit nur in Benutzung von Offiziellen. Wir denken (und hoffen), dass das Drohnen-Abwehr-Gerät nur mit Genehmigung erhältlich sein wird.

Besser als einen Abschuss durch hartes Blei ist Battelles DroneDefender aber allemal!

Autonome Drohnen servieren Getränke im Uni Café

An der Technischen Universität Eindhoven hat ein ganz besonders Café eröffnet: Die Getränke werden von der intelligenten Drohne BlueJay serviert. Mehr als 20 Studenten haben fast ein Jahr an dem Projekt gearbeitet. Die Studenten sehen in Drohnen eine Haushaltshilfe der Zukunft.

Blue Jay ist mit einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet und besitzt einen Greifarm für tägliche Aufgaben. Damit die Drohne auch im Haus navigieren kann, wurde auf kleine Propeller und starke Batterien wert gelegt. Zuletzt soll BlueJay auch intelligent sein und dazu lernen können. In diesem Sinne: „Drohne, geh mir mal ein Bier holen!“.



DJI verkündet Partnerschaft mit PrecisionHawk für intelligente Landwirtschafts-Drohnen

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Der Branchenriese DJI verkündet eine Partnerschaft mit dem Datenverarbeitungs-Spezialisten PrecisionHawk, um intelligente Drohnen-Lösungen für die Landwirtschaft aufzubauen.

DJI’s Drohnen werden mit PrecisionHawks Software ausgestattet

Das in Raleigh, USA, ansässige Unternehmen PrecisionHawk bietet Analyse Software für Landwirte an. Mit dieser können die Farmer ihre Felder auf Nährstoffe, Bewässerung und Gesundheit der Pflanzen überprüfen.

Kombiniert mit den hochmodernen Drohnen von DJI können nun in der Software Live-Daten ausgewertet werden. Landwirten wird es dadurch möglich zu sein, die Ernte abzuschätzen, Dünger und Bewässerung zu optimieren oder etwa auf Gefahren (wie zum Beispiel Schädlingsbefall) schnell und effektiv reagieren zu können.



Welche DJI Drohnen werden dafür verwendet?

Die Plattformen der DJI Matrice M100 und M600 werden wohl als Basis für die Landwirtschafts-Lösungen verwendet werden, da diese Modelle individuelle Anpassungen ermöglichen. Für die Analyse werden spezielle Sensoren notwendig sein. Dazu wird die DataMapper App von Precision Hawk geliefert, mit der man Flugpläne erstellen kann und die Drohne autonom Daten sammeln kann. Die App wandelt die aufgenommen Bilder in 2D und 3D Karten um und bietet direkt Algorithmen, die einem bei Ernte-, Dünge- und Saat-Entscheidungen hilft.

Das ganze Paket Kostet zwischen 3300$ (DJI Matrice M100) und 5000$ (M600). Im Vergleich dazu: PrecionHawks eigene Drohne Lancaster ist ab 25000$ erhältlich. Verglichen dazu ist DJI’s Angebot ein wahres Schnäppchen.

Bildquelle: Precision Hawk


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