So verlängerst du die Lebensdauer deiner Drohnen-Batterie | Tipps

– Um die Batterie so lange wie möglich nutzen zu können, ist es wichtig, diese nicht für längere Zeit voll aufgeladen herumliegen zu lassen.
– Lade sie erst unmittelbar vor dem Flug auf.
– Nach jeweils 20 Aufladevorgängen wird empfohlen die Batterie manuell auf 8% zu entladen. Um den Quadrocopter richtig zu entladen gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder du steckst den Akku in den Kopter, schaltest ihn ein und wartest bis er sich langsam entladen hat oder wenn du die Batterie schneller entladen möchtest, lass den Kopter über einem sicheren Landeplatz schweben und lande nachdem die Low Batterie Meldung kam.




– Wichtig: entlade die Batterie niemals vollständig, denn dadurch entstehen jedes Mal Schäden. 8% sollte die Grenze sein.

Hinweise zur Aufbewahrung der Batterie
– Lagere den Akku an einem kühlen (Zimmertemperatur), trockenen und schattigen Platz. Die Ideale Temperatur ist 15 – 20°C. Zu kalte oder heiße Orte, schädigen den Akku stark.

Tipps zur Batterienutzung
1. Bevor du fliegst, solltest du deinen Akku überprüfen. Wenn diese leichte Schäden aufweist, solltest du sie aus austauschen.
2. Lade deine Batterie voll auf. Beachte dass der Akku, wenn er nicht benutzt wird, Leistung verliert. Fliege niemals mit halb aufgeladenen Akkus.
3. Halte deine Batterien immer warm. Verwahre sie nie in kalten Räumen , transportiere sie in einer warmen Umgebung und leg sie nie auf kalten Boden.
Stecke dein Akku erst kurz vor dem Flug in den Quadrocopter.
4. Bevor du deinen Flug startest, solltest du mit dem Kopter 30 – 60 Sekunden knapp über dem Boden schweben, um den Akku auf Temperatur zu bringen.
5. Vermeide Vollgas. In den ersten paar Minuten solltest du deinen Kopter erst warmfliegen bevor du Vollgas fliegst.

DJI Phantom 3 – Sicher im Winter fliegen

Was gibt es bei Flügen im Winter zu beachten?

Die Flugzeit bei Kälte (-10°bis 4°) ist um ca. 10% geringer, als bei wärmeren Temperaturen.

Wie kann es zu einem Absturz kommen?

Die meisten Abstürze passieren durch einen Spannungsabfall. Verantwortlich für den Energieschwund ist vor allem das Verhalten des Elektrolyts, einer dickflüssigen Substanz in den einzelnen Zellen der Lithium-Ionen-Akkus. Ist es zu kalt, haben die Ionen auf ihrem Weg vom Minus- zum Pluspol Schwierigkeiten, das Elektrolyt zu durchdringen, weil es immer zähflüssiger wird. Je kälter es wird, desto träger werden die Ionen. Wenn es zu kalt ist, verweigert der Akku den Dienst irgendwann vollkommen.



Kann ich fliegen wenn es schneit?

Ja, bei leichtem Schneefall. Wir würden es aber nicht empfehlen, da leichter Feuchtigkeit in den Quadrocopter eindringen kann. Das schadet nicht nur den Motoren, sondern auch der Kamera.

Was du vermeiden solltest.

1. Vermeide Feuchtigkeit!
Wenn Feuchtigkeit in den Quadrocopter gelangt, können sowohl die Motoren als auch die Kamera kaputt gehen. (transportiere deinen Quadrocopter in einem sicheren Koffer oder Rucksack, benutze einen Regenschirm während du ihn einstellst.)
2. Vermeide Zusatzgewicht!
In kalter Umgebung hält der Akku viel kürzer. Durch zusätzliches Gewicht, z.B. in Form von einem selbstauslösenden Fallschirm, Propellerschutz oder einem Gimbalschutz geht dem Akku schneller der Saft aus.
3. Trockne die Propeller bevor du sie montierst!
Um Eisbildung zu vermeiden, solltest du bevor du fliegst sowohl die Propeller als auch den Kopter nach Feuchten Stellen überprüfen und diese trocknen.
4. Fliege niemals in/ durch Wolken!
Um das Eindringen von Feuchtigkeit und Eisbildung zu vermeiden, solltest du Flüge durch Wolken meiden. Zudem darf nur in direktem Sichtkontakt geflogen werden.
5. Geringer Luftdruck in Bergregionen
Wenn du in höher gelegenen Regionen fliegst z.B. in Bergen, behalte im Hinterkopf, dass dort die Luft dünner ist (Luftdruck nimmt ab). Da die Gewichtskraft, die den Kopter zur Erde zieht, überall gleich ist, müssen die Propeller bei dünner Luft also schneller drehen. Der Kopter braucht mehr Power, als auf Höhe des Meeresspiegels, wo der Luftdruck am höchsten ist. Je höher du also fliegst, desto kürzer hält der Akku.

DJI Phantom 3 – Sicher über Gewässer fliegen | Tutorial

Was gibt es bei Flügen über Gewässer zu beachten?

Hinweise:

  • Starte den Quadrocopter und deaktiviere das Vision Positioning System (nur bei DJI Phantom 3 Advanced/ Professionell). Das machst du, indem du auf „MC-Settings“, dort auf „Advanced Settings“ gehst und dann „Vision Positioning System“ ausschaltest, da der Quadrocopter sonst seine Orientierung verlieren könnte, insbesondere wenn man nah an der Wasseroberfläche fliegt.



  • Halte dich fern von Objekten die den Kompass oder das Signal zu deinem Quadrocopter stören können (z.B. Sendeempfänger von Booten, Antennen, Magnetobjekten oder elektronische Geräte)
  • Halte ausreichend Abstand zu anderen Objekten. Die Weitwinkellinse der Kamera lässt Objekte weiter entfernt erscheinen, als sie es tatsächlich sind.
  • Falls du über bewegten Gewässern fliegen möchtest, beobachte für mindestens eine Minute den Wellengang, um auf eine sichere Höhe zu fliegen, ohne Risiko, dass dich eine Welle spontan erfassen kann.
  • Halte dich entfernt von Vögeln oder Vogelschwärmen, da diese den Quadrocopter verfolgen oder angreifen können. Falls dich ein Vogel dennoch verfolgen sollte, lande den Quadrocopter
  • Um die Orientierung auch in großer Entfernung nicht zu verlieren, nutze den Course Lock Modus
  • Unterschätze den Wind auf keinen Fall und kehre früh genug zurück. Wenn dein Quadrocopter gegen den Wind zurückfliegen muss, wird der Akku viel schneller leer.
  • Falls du deinen Quadrocopter auf bewegten Plattformen – zum Beispiel einem fahrenden Boot – starten möchtest, vergiss nicht, dass dein Quadrocopter nach dem Start seine GPS Position hält. Es würde also so aussehen, wie wenn er rückwärts fliegen würde. Achte natürlich auch darauf, dass du genügend Platz zum Landen hast.

 

Welche Möglichkeiten gibt es, wenn der Quadrocopter ins Wasser gestürzt ist?

  • Du kannst eine selbstauslösende, leichte Miniboje „Water Buoyan deinem Quadrocopter montieren
  • Du benutzt den selbstauslösenden, 12 Gramm leichten „Getterback“. Dieser öffnet sich durch ein spezielles Rückschlagventil nach dem Eintauchen und schwimmt an die Oberfläche. Mit einer „hochfesten geflochtenen Schnur“ kann das Objekt, bis max. 30 Meter Tiefe, wieder an die Oberfläche gezogen werden.
  • Als allgemeine Maßnahme kann man wasserbeständige Aufkleber mit Name, Telefonnummer und E-Mail Adresse auf den Quadrocopter kleben

DJI Phantom Flugmodi: P-Modus, A-Modus, F-Modus

Die DJI Phantom 3 Quadrocopter verfügen über drei wählbare Flug-Modi

modi

P-Modus (Positionierung)

Dieser Modus ist der sicherste Modus und gut geeignet für Anfänger. Der Quadrocopter versucht die Fluglage optimale zu halten (driftet nicht ab und steuert gegen den Wind) und funktioniert am besten wenn das GPS Signal stark ist.
Es gibt zwei verschiedene Status, welche von dem Quadrocopter, abhängig von der GPS Signalstärke, automatisch festgelegt werden.



  1. P-GPS: GPS ist verfügbar und der Quadrocopter nutzt GPS für seine Positionierung. Er würde also auch bei Gegenwind seine Position halten.
  2. P-Atti: Wenn kein GPS verfügbar ist (in Gebäuden), wird nur die Flughöhe kontrolliert bzw. gehalten. Seitenwind würde den Quadrocopter „wegtragen“.

Was ist der Vorteil von diesem Modus?
Im freien hält der Quadrocopter durch das interne GPS optimal seine Position.

Nachteil von diesem Modus (bei DJI Quadrocoptern ohne Vision Positioning)
GPS ist größtenteils nur im Freien verfügbar (mit Sicht auf den Himmel/ auf die Satelliten) – es müssen immer mehrere Satelliten (optimal 5-9) empfangen werden, um eine gute Position errechnen zu können. Die Positionsbestimmung ist auf bis zu ca. 1 Meter genau.

 

A-Modus (Höhe)

GPS wird nicht zur Positionierung benutzt, das heisst nur die Flughöhe wird gehalten. Auch hier würde Seitenwind den Quadrocopter „wegtragen“. Auch wenn der Quadrocopter in Bewegung gesetzt wird (z.B. Vorwärtsflug), und man lässt den Steuerknüppel los, so bleibt er nicht von selbst stehen, sondern behält seinen „Impuls“ bei und treibt weiter in diese Richtung, bis man aktiv gegensteuert. Wenn der Quadrocopter trotz verlorenem Funksignal zur Fernsteuerung ein GPS Signal empfängt, kann er automatisch zum Home-Point zurückfliegen, wenn dieser im Voraus erfolgreich aufgenommen wurde.

Der Home-Point wird automatisch vor dem Start festgelegt, wenn das GPS stark genug ist. (Es erscheint die Meldung „Safe to fly with GPS“ in der der App)

Was ist der Vorteil von diesem Modus?
Der Quadrocopter kann schneller fliegen – und Luftaufnahmen (Bilder, Videos) werden unter Umständen noch „weicher“ und „gleichmäßiger“ – da der Quadrocopter selbst keine kleinen (abrupten) Korrekturbewegungen mehr ausführt, um die Position zu halten oder zu korrigieren.

Nachteil von diesem Modus?
Der Quadrocopter muss ständig auf Position gehalten werden. Zurückholen oder Gegensteuern muss der Pilot. (nur für Erfahrene zu empfehlen)

 

F-Modus (Funktion)

In diesem Flugmodus ist das „Intelligent Orientation Control“ (Intelligente Aus- bzw. Blickrichtungssteuerung) kurz „IOC“ 

Standardgemäß ist dieser Flugmodus deaktiviert ist. Um diesen nutzen zu können muss man in der App unter „MC-Settings“ > „Advanced Settings“ die Einstellung „Enable Multiple Flight Mode“ aktivieren.
Schaltet man nun auf der Fernsteuerung in den F-Modus (dritte/ unterste S1-Position), wird IOC aktiviert und ein Fenster öffnet sich in der App.

 In diesem Flugmodus gibt es fünf verschiedene Unterfunktionen die alle unter dem Begriff IOC zusammengefasst sind.

  • Course Lock (CL)
  • Home Lock (HL)
  • Point of Interest (POI)
  • Follow Me (FM)
  • Waypoints (WP)

 

Die besten Drohnen-Videos im Februar 2016

Wunderschöne Aufnahmen aus der Luft, phantastische Bilder und atemberaubende Orte – das sind unsere besten Drohnen-Videos im Februar 2016.

Platz 3: Siem Reap, Kambodscha 

Kambodscha und die historischen Ruinen von Angkor Wat – gefilmt von Christer Isulats Drohne.

 

Platz 2: Les Deux Alpes, Frankreich

Definitiv eines der spektakulärsten Drohnen-Videos im Februar 2016: Der französische Wintersportort Les Deux Alpes, gefilmt mit der Drohne von dem Vimeo User Capitaine Citron!

Platz 1: Escuntila, Guatemala

Ein Drohnen-Video das direkt gute Laune macht! Urlaubsfeeling mit dem Track „Gryffin – Heading Home“ im Hintergrund.

 

Tipps: Drohne sicher fliegen

Es schmerzt jedem Drohnenpiloten, wenn seine Drohne abstürzt. Daher haben wir hier die besten Tipps gesammelt, um eure Drohne sicher zu fliegen und vor Abstürzen zu schützen.

  1. Immer mit vollem Akku fliegen. Genauso auf den Akkustand des Controllers achten.
  2. Schon bei 20% Restakku landen, damit ihr noch einen Sicherheitspuffer habt
  3. Immer in Sichtweite der Drohne bleiben
  4. Vor dem Start die Propeller checken. Um zusätzlich abgesichert zu sein, kann man auch selbstsichernde Propeller kaufen.
  5. Checkt immer eure Failsafe Höhe, damit die Drohne bei leerem Akku auf ihrem Rückweg nicht in einen Baum oder ähnliches kracht.
  6. Immer die Umgebung checken! Nur im freien fliegen und mögliche Gefahren vermeiden.
  7. Im Englischen heißt es „Fly two mistakes high„. Heißt: Immer hoch genug fliegen, um zwei Fehler machen zu können ohne abzustürzen.

 

Wenn ihr auch noch Anregungen und weitere Tipps habt freuen wir uns auf eure Kommentare!

Diese 6 Drohnen-Zubehör Teile gehören in eure Ausrüstung

Drohnen-Zubehör

Zum Drohnen-Hobby gehört auch die passende Ausrüstung! Wir zeigen euch unsere Top 6 Drohnen-Zubehör Teile.

  1. Um eure Drohne stets gut transportieren zu können ist ein guter Rucksack sehr wichtig. Gute Modelle weisen viel Stauraum auf, haben eine praktische Fächeraufteilung auf und lassen sich einfach öffnen. Unser Favorit ist der Universal Rucksack von MC-Cases, der sich als perfekter Drohnen-Rucksack eignet.
  2. Immer praktisch sind auch Ersatzpropeller für eure Drohne. Passende Teile findet ihr auf Amazon für einen kleinen Preis. Unser Geheimtipp: Selbstsichernde Propeller von DJI, die einen Absturz verhindern können.
  3. Durch die nur kurzen Betriebszeiten sind Ersatzakkus ein wichtiges Stück Drohnen-Zubehör. Achtet darauf, dass ihr genau zu eurer Drohne passende Akkus bestellt.
  4. Die LiPo Akkus der Drohnen sind sehr leicht brennbar. Um auf Nummer sicher zu gehen sind sogennante LiPo Bags für die Aufbewahrung der Akkus ein Muss in eurer Drohnen-Ausrüstung.
  5. Abstürze können bei Drohnen schwere Folgen haben. Damit nichts passiert ist ein Propellerschutz oft hilfreich.
  6. Wenn man eine Drohne mit eigenem Controller hat, sollte man stets auch Ersatzbatterien dabei haben.

Die 20 Größten Drohnenhersteller der Welt (Q1 2016)

Der Drohnen Marktforschungsdienst droneii hat wieder Mal den Markt analysiert und ein Ranking der größten Drohnenhersteller der Welt aufgestellt. Die hierfür ausgewerteten Daten sind Google Suchanfragen, Nachrichtenartikel und Anzahl der Mitarbeiter der jeweiligen Firma bei LinkedIn.

Größter Drohnen-Hersteller der Welt kommt aus Frankreich

Rang 1 belegt dabei der französische Hersteller Parrot mit einem Wert von 70%, gefolgt von dem bekannten chinesischen Hersteller DJI. Diese haben allerdings schon einen Angriff auf Platz 1 gestartet: Mit dem Release der DJI Phantom 4 (siehe: Erfahrungsbericht DJI Phantom 4) und dem großen Medienecho sollten einige Prozentpunkte dazukommen. Parrot wiederum hat seine neue Drohne „Parrot Disco“ auf der CES 2016 vorgestellt, welche bis zu 45 Minuten lang und über 80 Km/h schnell fliegen können soll.



Neueinsteiger Hexo+ und der größte deutsche Drohnen-Hersteller AscTec

Ein weiterer interessanter Neueinsteiger in den Top 20 ist Squadrone System auf Platz 5, welche die voll-autonome Drohne Hexo+ auf den Markt gebracht hat (siehe: Erfahrungsbericht Hexoplus). Hinter dem Projekt stehen Markenbotschafter wie die Profi-Snowboarder Xavier de la Rue und Jamie Andrson.

Bester Deutscher Anbieter ist Ascending Technologies, die um 59 Plätze auf Rang 17 geklettert sind. AscTec-Drohnen sind eher für gewerbliche Zwecke gedacht (Kunden wie Siemens und Alstom) und bewegen sich im Preissprektrum von 10.000€+.

Die komplette Rangliste findet ihr hier. Wir sind gespannt auf das nächste Ranking! (Hier geht es zum Ranking vom 3. Quartal 2016)

Größten Drohnenhersteller der Welt

 

Quelle: Droneii.com 

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Eigenschaften

  • Kompakter Quadrocopter zum Immer-dabei haben (24 Zentimeter Durchmesser), Premium 4K-UHD-Kamera für hochauflösende Fotos und Videos
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  • Einfache Steuerung via Smartphone (iOS/Android) inkl. 720p Livebild für perfekte Selfies - die Bilder und Videos können direkt bei Facebook & Co. geteilt werden
  • Praktische Auto-Flugmodi: Pilot, Selfie, Follow-Me, Orbit, Journey, Return Home. Perfekte Indoor- und Outdoor-Stabilität dank GPS- und IPS-Sensorik mit Optical Flow, wechselbarer LiPo Akku
  • Lieferumfang: Breeze, LiPo Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Rotorblätter, Rotorschutz, Transportbox

Reisen mit Drohne: Was muss man beachten?

 

Ihr wollt eure Drohne mit in den Urlaub nehmen und seid kurz davor ins Flugzeug zu steigen? Dann nehmt euch kurz Zeit, um euch diese Tipps durchzulesen.

Länderspezifische Richtlinien beachten

Fremde Länder, Fremde Regeln. Viele Länder haben eigene Vorschriften für die Drohnenbenutzung. Gerade in Amerika ist man zum Beispiel in Schwierigkeiten, wenn man mit der Drohne in die Nähe von (Militär-)Einrichtungen o.ä. kommt (wir haben euch dafür den Artikel „Was muss man für Drohnenflüge in den USA beachten?“ geschrieben).

Akkus immer ins Handgepäck!

Ganz wichtig ist, dass man die Lithium-Polymer (LiPo) Akkus der Drohne stets im Handgepäck verstaut. Plötzliche Temparaturschwankungen im Gepäckraum können dazu führen, dass die Akkus Feuer fangen. Außerdem sollten die Akkus nicht voll geladen sein (am besten lediglich ein viertel).

Zudem ist es immer eine gute Idee, seine LiPo Akkus in einer Brandschutztasche aufzubewahren – egal ob auf Reisen oder zuhause.

Dokumente dabei haben

Um auf Nummer sicher zu gehen sollte man folgende Dokumente im Gepäck zu haben:

  • Rechnung der Drohne (um zu beweisen, dass ihr sie nicht im Zielland gekauft habt)
  • Frequenzen der Drohne aufschreiben
  • IATA Bestimmungen des Akkus (International Air Transport Association)